Am 4. Juli veranstaltet Gerd de Bruyn im Rahmen seiner Vorlesung im Tiefenhörsaal 17.02 ab 11:30 Uhr wieder ein kleines Klavierrezital, um einige Abschnitte der Architektur- und der Musikgeschichte miteinander zu verschränken.

Gefährliche Architektur 

Gezeigt werden Entwurfsarbeiten die im WS 16/17
innerhalb des Masters „Konzeptionelles Entwerfen“
entstanden sind.

Ausstellung vom 15. bis 21. Mai 2017 
Finissage am 19.05.17 um 17 Uhr
im Foyer K1, Universität Stuttgart, Keplerstrasse 11

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Nachruf Wolfgang Schwinge
Völlig unerwartet und plötzlich ist unser lieber Freund und Kollege Prof. Dipl.-Ing. Wolfgang Schwinge nach kurzer Krankheit verstorben. Er studierte in den späten 60er und frühen 70er Jahren Architektur und Stadtplanung an den Universitäten Braunschweig und Stuttgart. Hiernach arbeitete er mehrere Jahre als Planer in Kairo und wurde Gesellschafter von ORplan, wo er bis zuletzt als Städtebauer und Stadtplaner tätig war. Bereits seit 1982 unterrichtete Wolfgang Schwinge an der Architekturfakultät der Universität Stuttgart. 1998 wurde er für das Lehrgebiet “Städtebauliche Leitlinien der Moderne“ am Institut Grundlagen moderner Architektur und Entwerfen (Igma) zum Honorarprofessor ernannt. Im gleichen Jahr war Werner Durth, der Nachfolger auf dem Lehrstuhl Jürgen Joedickes, an die TU Darmstadt gewechselt. Wolfgang Schwinge übernahm nun für zwei Jahre die kommissarische Leitung des Igma, bis ich nach Stuttgart kam. Von da an war er für die Städtebautheorie und ich für die Architekturtheorie zuständig. Unsere Arbeitsteilung funktionierte bestens und geradezu kongenial, da seine Seminare „Zum Bild der modernen Großstadt in Literatur, Film und Comic“ oder „Zum Mythos der Stadt“ u. v. a. m. wunderbar zum Igma passten.
Nach dreißig Jahren verabschiedete sich Wolfgang Schwinge aus der Lehre. Zu diesem Anlass fand am 8. November 2013 die Vortragsveranstaltung „Alles war nur graue Theorie“ statt, in der seine ehemaligen Studenten auf seine Lehre reflektieren sollten. Diese Art der Selbstkritik war typisch für einen, der seinen Abschiedsvortrag zum Thema „Was ich wollte und was daraus geworden ist“ hielt. Aus Sicht des Instituts bestand Wolfgang Schwinges bedeutendster Beitrag darin, im WS 1989/99 als Resümee des dreißigjährigen Bestehens des Igma ein hochkarätig besetztes Symposium organisiert und geleitet zu haben, an dem u. a. Frei Otto, Jörg Schlaich, Jean Louis Cohen und Rob Krier teilnahmen. Die Vorträge publizierte er im Jahr 2000 in dem Band Positionen, den er mit einem Aufsatz einleitete, der das Igma seinem Gründungsjahr 1968 verpflichtet. Ich hoffe, er musste niemals befürchten, ich hätte mich dieser Verpflichtung zuweilen entziehen wollen.
Wir alle am Igma vermissen Wolfgang Schwinge schon seit seinem Weggang gewaltig, doch stand er uns ja weiterhin als aufmerksamer Gesprächspartner, kritischer Wegbegleiter und Ratgeber zur Seite. Nun ist er nicht mehr da. Sein unerwarteter Tod schockiert und berührt uns auf die schmerzlichste Weise. Wir haben einen klugen, besonnen, aber auch sehr liebenswerten, humorvollen und gänzlich unersetzlichen Freund und Kollegen verloren. Die fachliche und menschliche Lücke, die Wolfgang Schwinge hinterlässt, wird sich nicht mehr schließen lassen.
Gerd de Bruyn, 08.03.2017   



Idioten, Vollidioten und 68er 
Igma und Irge laden am Donnerstag den 12. Januar ein zum Thema:
"Idioten, Vollidioten und 68er"
Als Gast kommt Eckard Henscheid, einer der bedeutendsten deutschen Schriftsteller und Humoristen.
Ort: "Kaminfeuer" 3. Stock vor dem Irge
Beginn: 18 Uhr

                                                    


Ausstellung

Ausgewählter Bachelorentwürfe des Sommersemesters 2016 zum Thema Klettern und Bouldern. 

Zu sehen bis zum 16.9.2016 am Schaufenster der einzigen Innenstadt-Kletterhalle in Stuttgart: 

Cityrock, Fritz-Elsas-Straße 44.

Ausstellungseröffnung und Preisverleihung 
Der baubotanische Platanenkubus Nagold von Ferdinand Ludwig und Daniel Schönle wurde im mit einer Anerkennung dim BDA-Wettbewerb "Max 40 - Junge Architekten 2016" ausgezeichnet.
Ausstellungseröffnung und Preisverleihung: 05.07.2016, 19:00 Deutsches Architekturmuseum Frankfurt am Main.

Ausstellungsdauer: 06.07 bis 16.102016


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